10. Oktober 2009

übrigens, meine Indonesienreise

Abgelegt unter: Reisen — Matthias @ 12:38

Ich habe das ganze mal ein bisschen Illustriert, klicke auf die Karte und dann kannst du zu den verschiedenen Orten einige Bilder ansehen:
Indonesien
Landkarten erstellen mit StepMap
StepMap Indonesien

7. Mai 2009

Wie schnell man eine Kreditkarte verliert

Abgelegt unter: Friends, Reisen — Matthias @ 13:13

Was einem in indonesien passieren kann:
ich ging mit einer einheimischen die ich in malaysia kennengelernt habe zu einem freund von ihr um bei ihm einen flug zu buchen. der flug soll 400′000 rupien kosten. etwa fr. 44.00. kein problem. ich gehe schnell zum bankomat und hole das geld. da ich den kurs zu dieser zeit noch nicht so im griff hatte, war das meiste geld im hotelzimmer. waehrend der transaktion faelt ploetzlich der strom aus. wie so oft in indonsien. meine karte kommt nach dem wiederaufstarten des automaten nicht mehr heraus. ja danke schoen. wir gehen wieder zum flugverkaeufer. dieser sucht die nummer der bank, ruft dort an und bringt uns auch gleich noch dorthin. die dame am empfang sagt uns, dass wir in zwei stunden wieder kommen sollen. sie werde uns anrufen. wir gehen essen. natuerlich auf meine rechnung. very cheap. dann ins shoppingcenter wo auch das buero des fahrers ist. wir shoppen zwei stunden. dann kommt das telefon. wieder eine fahrt zur bank. die geben mir nach einigen formalitaeten die karte wieder zurueck. dann faehrt mich der neue freund auch noch zum hotel zurueck. ich gab im zum dank ein kleines schweizer taschenmesser. hatte der eine freude. 1 stunde spaeter stehts auch schon auf seinem profil im facebook, dass er ein original victorynox bekommen hat…
Jetzt frage ich mich was man in so einer situation macht wenn man keine einheimischen freunde hat? warten und die karte bekommt man dann in die schweiz geschickt… viel glueck im unglueck…

1. Mai 2009

inseparadies mit kleinen fehlern

Abgelegt unter: Freizeit, Reisen — Matthias @ 13:51

tioman island, eine insel im suedchinesischen meer. klein, idyllisch und mit viel sonne. gerade jetzt am 1. mai bei einem verlaengerten wochenende lockt sie viele einheimische an. aber auch bei touristen ist sie sehr beliebt. es gibt viele kleine bungalows zum mieten und auch kleinere resorts mit zimmern. Die insel wird als trauminsel verkauft und mit seinen weissen straenden, dem guten essen und den vielen riffs ist sie das auch. aber es gibt auch eine kehrseite der insel. eigentlich alle hier leben irgendwie vom tourismus. da kann ich leider nicht verstehen wie um haeuser die nicht gerade zu den bungalows gehoeren ueberall unrat herumliegt. zum teil sind ganze gaerten mit plastiksaecken uebersaeht… dagegen achten einige bungalow- und restaurantbesitzer sehr darauf dass alles sauber ist. das merkt man dann auch an den besucherzahlen der restaurants. das verstaendnis von ’sich gut verkaufen’ hat sich hier noch nicht jeder angeeignet…
jedenfalls geniesse ich hier die tage auf einer wunderschoenen insel mit einem wunderschoenen strand und vielen freundlichen leuten. die stimmung ist sehr entspannt und ich geniesse jeden tag wieder aufs neue. gruesse aus tioman

25. April 2009

KL praesentiert – Der Strassenverkehr wie er sein sollte

Abgelegt unter: Reisen — Matthias @ 10:31

Die Strassen der Stadt sind wirr angeordnet. So wie in den meisten Staedten auch, jedoch sind sie meist Einbahnstrassen. Dadurch ist es fuer die Fussgaenger einfacher die Strassen zu ueberqueren. Die Automobilisten fahren so wie es ihnen gerade passt. Es ist aber fast kein gehupe oder gefluche hoehrbar. Die Fahrer lassen andere vor und laecheln nett. Die Busse fahren regelmaessig und sind sehr guenstig. Fr. 0.80 fuer eine 40 minuetige Fahrt. Zwar halten die Busfahrer ab und zu mal an um mit einem anderen Busfahrer ein Schwaetzchen zu halten, aber sie kommen immer an, irgendwann. Fuer einen Bus hat es jeweils zwei Personen die darin arbeiten: 1. der Fahrer, 2. der Biletteverkaeufer. Ab und zu steigt noch eine Person hinzu welche die Tickets entwertet. Also eigentlich drei Mitarbeiter fuer einen Bus. Und in Kuala Lumpur gibt es nicht wenige davon – Arbeitsplaeatze schaffen. Ebenso gibt’s eine Monorailbahn, also eine Einschienenbahn, welche durch die ganze Stadt faehrt. Zu der Monorail gibts auch noch eine gewoehnliche S-Bahn. Oder die Taksi’s, Taxi’s, welche ueberall herumfahren. Als weisser Tourist koennen die einem ganz schoen auf die Nerven gehen. Denn jedesmal wenn die Fahrer einen potenziellen Kunden sehen, und hier ist jeder Weisser einer, hupen sie und man dreht natuerlich den Kopf zu ihnen. Dann beginnen Sie immer ganz wild herumzufuchteln um dich ins Taxi zu locken.
Einzig als Fussgaenger hat man ein bisschen verlohren in KL. Es hat zwar Fussgaengerampeln, jedoch wartet man etwa 7-8 Minuten bis man dran ist. Dafuer sieht man wie lange noch gruen ist, denn es hat einen Countdown unter der Ampel angebracht. Die Zeit betraegt jeweils 20 Sekunden. Etwas kurz fuer Aeltere Leute… Darum ueberqueren die meisten Leute die Strasse wo es ihnen gerade passt.
Das wars erst mal aus KL… Bis dann!

23. April 2009

kuala lumpur

Abgelegt unter: Reisen — Matthias @ 10:03

angekommen in kuala lumpur und mich hat fast den schlag getroffen. die hitze ist mir wie eine faust ins gesicht gerast… eben noch im schnee und schon in aequatornaehe…
der erste eindruck von der stadt war gruen. auf jeder noch so kleinen flaeche waechst etwas. dafuer ist sonst alles ein bisschen heruntergekommen ausser den twin towers natuerlich. dafuer ist alles sehr sauber. die leute sind sehr zuvorkommend und helfen einem gerne. ich bleibe noch zwei naechte in KL danach breche ich mit dem bus in richtung jungle auf…