7. Mai 2009

Wie schnell man eine Kreditkarte verliert

Abgelegt unter: Friends, Reisen — Matthias @ 13:13

Was einem in indonesien passieren kann:
ich ging mit einer einheimischen die ich in malaysia kennengelernt habe zu einem freund von ihr um bei ihm einen flug zu buchen. der flug soll 400′000 rupien kosten. etwa fr. 44.00. kein problem. ich gehe schnell zum bankomat und hole das geld. da ich den kurs zu dieser zeit noch nicht so im griff hatte, war das meiste geld im hotelzimmer. waehrend der transaktion faelt ploetzlich der strom aus. wie so oft in indonsien. meine karte kommt nach dem wiederaufstarten des automaten nicht mehr heraus. ja danke schoen. wir gehen wieder zum flugverkaeufer. dieser sucht die nummer der bank, ruft dort an und bringt uns auch gleich noch dorthin. die dame am empfang sagt uns, dass wir in zwei stunden wieder kommen sollen. sie werde uns anrufen. wir gehen essen. natuerlich auf meine rechnung. very cheap. dann ins shoppingcenter wo auch das buero des fahrers ist. wir shoppen zwei stunden. dann kommt das telefon. wieder eine fahrt zur bank. die geben mir nach einigen formalitaeten die karte wieder zurueck. dann faehrt mich der neue freund auch noch zum hotel zurueck. ich gab im zum dank ein kleines schweizer taschenmesser. hatte der eine freude. 1 stunde spaeter stehts auch schon auf seinem profil im facebook, dass er ein original victorynox bekommen hat…
Jetzt frage ich mich was man in so einer situation macht wenn man keine einheimischen freunde hat? warten und die karte bekommt man dann in die schweiz geschickt… viel glueck im unglueck…

1. Mai 2009

inseparadies mit kleinen fehlern

Abgelegt unter: Freizeit, Reisen — Matthias @ 13:51

tioman island, eine insel im suedchinesischen meer. klein, idyllisch und mit viel sonne. gerade jetzt am 1. mai bei einem verlaengerten wochenende lockt sie viele einheimische an. aber auch bei touristen ist sie sehr beliebt. es gibt viele kleine bungalows zum mieten und auch kleinere resorts mit zimmern. Die insel wird als trauminsel verkauft und mit seinen weissen straenden, dem guten essen und den vielen riffs ist sie das auch. aber es gibt auch eine kehrseite der insel. eigentlich alle hier leben irgendwie vom tourismus. da kann ich leider nicht verstehen wie um haeuser die nicht gerade zu den bungalows gehoeren ueberall unrat herumliegt. zum teil sind ganze gaerten mit plastiksaecken uebersaeht… dagegen achten einige bungalow- und restaurantbesitzer sehr darauf dass alles sauber ist. das merkt man dann auch an den besucherzahlen der restaurants. das verstaendnis von ’sich gut verkaufen’ hat sich hier noch nicht jeder angeeignet…
jedenfalls geniesse ich hier die tage auf einer wunderschoenen insel mit einem wunderschoenen strand und vielen freundlichen leuten. die stimmung ist sehr entspannt und ich geniesse jeden tag wieder aufs neue. gruesse aus tioman